Yoga

Zu mir

CIMG9230Yoga begleitet mich schon seit meiner Teenagerzeit und so lag es nahe mich damit auch beruflich zu beschäftigen. Während meiner Ausbildung zur Sport- und Gymnastiklehrerin in München konnte ich mich intensiv mit Kundalini und Iyengaryoga befassen.

Meine Hatha Yoga Ausbildung in den 90er Jahren habe ich an der Freiburger Yogaschule bei Hans Harald Niemeyer gemacht. Seitdem ist auch der Buddhismus Teil meines Lebens und etwas später begann ich mich mit den Lehren des Sufismus intensiver zu befassen. Beide Traditionen sind mir sehr ans Herz gewachsen.

Schließlich kam dann noch die Ausbildung in Hormon Yoga bei Dinah Rodrigues und die Ausbildung in ChiYoga® bei Lucia Nirmala Schmidt über das Fortbildungsangebot der VHS hinzu.


Auch meine Ausbildung zur Physiotherapeutin, FM Alexander Technik Lehrerin bei Elisa Rushmann und Gyrokinesis®Trainerin, bei Miriam Friedrich Honorio absolvierte ich in Freiburg.

Weitergebildet habe ich mich in Pilates und Gewaltfreier Kommunikation.

Zurzeit befinde ich mich in einer 3jährigen Weiterbildung in Pranayama und Meditation bei Dr. Shrikrishna Bushan Tengshe.


Alle Ausbildungen haben mich innerlich sehr bereichert. Es sind lebendige Wege zum Sein, von denen ich keinen missen wollte. Besonders erwähnen möchte ich an dieser Stelle meine 3-jährige Lehrzeit zur FM Alexander Technik Lehrerin, die mir sehr geholfen hat die Fülle und Komplexität des Daseins ein Stück besser zu verstehen und mir den Weg vom „Entweder – Oder zum „Sowohl als Auch“ geebnet hat. Dafür und für vieles mehr möchte ich nicht nur Elisa, sondern auch den Assistentinnen Olivia Rohr und Renate Wehner von Herzen danken.
Ich empfinde es als großes Glück von diesen begnadeten Lehrer/innen, die überaus großzügig und liebevoll ihr Wissen weitergaben auf meinen Weg begleitet worden zu sein und durch sie einen tiefgründigen Einblick in die verschiedenen Systeme, Methoden, Stile und die damit verbundenen Philosophien gewonnen zu haben.


Mein Herzenswunsch

Ich möchte Menschen dazu inspirieren, das „Gute in sich“ zu pflegen, Freude aus sich heraus zu empfinden und den Körper als ein „kostbares Juwel“ anzuerkennen, als eine Möglichkeit sich selbst auf die Spur zu kommen.
Mögen alle Wesen in der Weite des Herzens leben und Glück und Befreiung sich mehren.